Rainer Hahne diffamiert die AfD mit Spitzenkandidat Sven R. Dreyer

Kassel, 10. März 2021. Im Extra Tipp vom 6. März wirbt Herr Rainer Hahne in seinem Kommentar “Bienen, passt auf den Honig auf“ ausdrücklich für die Wahl von SPD, CDU, Die Grünen, Die Linke, Freie Wähler und FDP, während er die AfD als “Rattenfänger“ diffamiert.

Was sind demnach für ihn herrschaftskritische Wähler, die AfD wählen?

Wenn Herr Rainer Hahne den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden und Spitzenkandidaten Sven R. Dreyer mit Hitlers Reichspropagandaminister Goebbels gleichstellt und sich über Goebbels sexuelle Verfehlungen ergeht, weil Dreyer den steuergeld-finanzierten “Kampf gegen Recht(s)“ unter Leitung der früheren Stasi-Agentin Anetta Kahane als Ablenkungsmanöver der wirklichen Demokratie-Gefährder kritisiert, während der Bundesvorsitzende der “Linken“ Bernd Riexinger auf der Strategie-Konferenz in Kassel (29.02 – 01.03.2020) die Wiederholung des Klassen-Genozids befürwortete, mit den Worten:

“Wir erschießen sie nicht (Anmerkung: gemeint sind 800.000 heutige sogenannte “Reiche“ Bundesbürger), wir setzen sie schon für nützliche Arbeit ein.”

Dann ist das eine planmäßige Neuauflage der Methoden des “DDR“-Propagandisten Karl-Eduard von Schnitzler (“Schwarzer Kanal“), der schon in den 1980-igern missliebige westdeutsche Konservative und Liberale Politiker als “Nazis und Faschisten“ diffamierte, sobald diese Verbrechen des “DDR“-Regimes oder der KPdSU kritisierten, offenbar dem “journalistischen“ Vorbild von Herrn Hahne. Facebook-Nutzer werden üblicher Weise für einen Bruchteil solcher Diffamierungen wegen mutmaßlicher Hass-Rede gesperrt.

In der Stadtverordneten-Versammlung hatte Dreyer die Riexinger-Aussage zitiert und an „die Ermordung von Millionen russischen Unternehmern, Politikern, Offizieren, Beamten, Kleinbürgern und selbstständigen Bauern, in den Jahren von 1917 bis 1936, verübt von den Sowjet-Bolschewisten“ erinnert, sowie darauf hingewiesen, dass die Sowjet-Bolschewisten die „ideologischen wie organisatorischen Erschaffer des SED-Regimes und der Stasi in der Sowjetischen Besatzungszone, die ab 1949 “Deutsche Demokratische Republik“ genannt werden wollte“ waren und weiter darauf verwiesen, dass „somit in weiterer Folge die Sowjet-Bolschewisten die politischen Vorfahren der heutigen Linken und Grünen sind, was man den Bürgern, ebenso wie ihre Verbrechen, verschweigt.“

Auch hat er die Grünen, nach wiederholten Diffamierungen gegen die AfD durch Grünen-Stadtverordnete, aufgefordert „ihre eigene Parteiherkunft als Hinterlassenschaft des “DDR“-Mordregimes von Honecker und Mielke und seiner Stasi aufzuarbeiten“.

SPD und CDU hat er die Tatsache vorgehalten, dass in diesen Alt-Parteien, im Gegensatz zur AfD, die von Stadtverordneten dieser Parteien oft als Hort für Extremisten diffamiert wird obwohl Personen mit extremistischer Vergangenheit wie Andreas Kalbitz aus der AfD ausgeschlossen werden, Personal mit gleicher oder schlimmerer Vergangenheit bis in höchste Staatsämter aufsteigt. Explizit verwies er auf Angela Merkel – die vormals als Funktionärin in der SED-Nachwuchsorganisation FDJ dem “DDR“-Mordregime diente und Frank Walter Steinmeier – lt. FAZ von 25.09.2008 – vom Verfassungsschutz beobachteter Linksextremist der 1980-iger Jahre.

Hintergründe:

Der Aufbau der Grünen in Westdeutschland aus totalitär-kommunistischen Splittergruppen wie “Kommunistischer Bund Westdeutschland“ einer Maoisten-Gruppierung, den Leninisten von “Kommunistischer Bund“, u.v.a., sowie Funktionärspersonal aus der DKP, durch die Stasi mit mehreren hundert Agenten im Westen und Millionen an DM-Devisen aus Ost-Berlin, ist in einer Studie im Auftrag des Deutschen Bundestages über zig Seiten detailliert beschrieben. Die im Jahre 1999 unter dem Titel: “Die unterwanderte Republik – Stasi im Westen“ veröffentlichte Studie von Dr. Hubertus Knabe, basiert auf einer vier Jahre dauernden Analyse der Stasi-Archive bei der “Gauck-Behörde“.

Die heutige Linke ist im Kern immer noch die alte DKP, der politische Arm des SED-Regimes in Westdeutschland.
Das SED-Regime in der “DDR“, das selbst über 2000 Kritiker getötet, für Milliardensummen eine Todesgrenze und Foltergefängnisse errichtet hat, wurde ab 1945 vom sowjet-bolschewistischen Regime “Stalins“ in der sowjetischen Besatzungszone installiert, mit der gewaltsam erzwungenen Vereinigung von SPD und KPD zur SED.

Das sowjet-bolschewistische Regime von W. I. Uljanow und L. Bronstein, alias “Lenin“ und “Trotzki“ und deren Nachfolger Iosseb B. Džugašvili alias “Stalin“, hatte bereits vor den Nazis, von 1917 bis 1936, beim so genannten “Klassen-Genozid“, mit dem Höhepunkt “Kulaken-Vernichtung“, einem logistisch durchorganisierten Massenmord, Millionen Menschen in Konzentrationslagern mit der Bezeichnung GULAG vernichten lassen.
Geplant und durchgeführt wurden diese Verbrechen von den “Amtskollegen Heinrich Himmlers“, Feliks Đžierżyński, dem Gründer der Tscheka, der parteieigenen Massenmord-Organisation der KPdSU von 1918 – 1925, die den Nazis als Vorbild für ihre SS diente und seinem Nachfolger Genrich Jagoda, dem Leiter des NKWD, der ab 1925 zur staatlichen Institution ausgebauten vorherigen Tscheka, das von den Nazis mit der Gestapo ab 1933 kopiert wurde.

Die Stasi benannte nach Feliks Dzierzynski ihr Wachregiment und die Stasi-Agenten bezeichneten sich selbst, stolz auf ihre Mörder-Tradition, als “Tschekisten“.

Aufgrund dieser “Tradition“ bezeichnet Dreyer die Gewalttäter der selbsternannten “Antifa“ als Neo-Tschekisten, um auf ihre antidemokratischen und grundrechtsfeindlichen Ziele hinzuweisen.

Auch in SPD und CDU sind bei mehreren Personen in Schlüsselpositionen, allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Frank Walter Steinmeier, extremistische Abschnitte in den Biografien belegt.

z.B. Angela Merkel (CDU) und Katrin Göring-Eckert (Grüne): Klick!
Frank W. Steinmeier (SPD): Klick!

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