VIII. Familie, Bildung und Soziales

Die Familie besteht für uns aus Vater, Mutter und Kind(ern). Die angestammte Bevölkerung hat zu wenig eigenen Nachwuchs. Die Schrumpfung, die daraus resultiert, beträgt jährlich über 250.000 Personen mit stark steigender Tendenz! Wir müssen uns gegen diesen Trend stemmen; es mangelt an einer positiven Einstellung zu Nachwuchs und Ehe.
Zitat aus dem Grundsatzprogramm der AfD:
„Der Erhalt des eigenen Staatsvolkes ist vorrangige Aufgabe der Politik und jeder Regierung.“
Zitat aus dem am 28.11.2020 beschlossenen Leitantrag zur Sozialpolitik:
„Wer lange in die Rentenkasse eingezahlt hat, sollte auch bei einem geringeren Einkommen bessergestellt werden als Personen, die größtenteils arbeitslos waren. Dies wird erreicht, indem nur 25% der Altersrente auf die Grundsicherung im Alter angerechnet wird. (…) Soziale Gerechtigkeit ist ein integraler Bestandteil der AfD-Politik, muss aber immer auch zur Eigenverantwortung anregen.“
(…)
„Die Familien tragen die Lasten der Kindeserziehung, die späteren Leistungen der Kinder, insbesondere in der Rentenversicherung, kommen aber vor allem den Kinderlosen zu Gute. Die AfD möchte hier einen Ausgleich herstellen, indem Familien für jedes Kind 20.000 Euro Beiträge der Eltern zur Rentenversicherung aus Steuermitteln erstattet bekommen, ohne dass sich die Rentenansprüche dadurch verringern. Wurden noch keine Beiträge in entsprechender Höhe gezahlt, erfolgt eine Anrechnung auf zukünftige Rentenbeiträge.“

Wir fordern für Kassel:

  • Die Förderung der häuslichen Kindererziehung, z. B. Betreuungsgruppen von Elterninitiativen.
  • Das natürliche Recht der Eltern, die Pflege und die Erziehung der Kinder selbst zu übernehmen (Kinder gehören nur in Ausnahmefällen in staatliche Obhut!).
  • Die Verbesserung von Zustand und Ausstattung der Schulen.
  • Bildungserfolg unserer Kinder unabhängig vom Einkommen der Eltern.
  • Das bewährte System der Förder- und Sonderschulen zu erhalten.
  • Keine Genderideologie und linke Indoktrination in der Erziehung.
  • Die Ablehnung aller Quotenregelungen für alle Arbeits- und Lebensbereiche, aber auch jede Form der Quotierung (mit Ausnahme von Schwerbehindertenquoten), denn diese sind mit den Prinzipien der Chancengleichheit und des freien Wettbewerbs unvereinbar!
  • Die Ablehnung der sogenannten „geschlechtergerechten Sprache“.
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