Mehr Platz für Kinder statt für Drogendealer

Kassel, 13. Juni 2018. Zu den Schilderungen eines Kasseler Anwohners über die katastrophalen Zustände am Entenanger im Artikel der HNA vom 13. Juni 2018 erklärt Fraktionsvorsitzender Michael Werl:

“Wir sind erschrocken über das Ausmaß der untragbaren Zustände am Entenanger. Es muss ein deutliches Signal her. Trinker, Drogendealer und -konsumenten haben am Entenanger, aber vor allem auf dem dortigen Spielplatz, nichts zu suchen. Oberste Priorität unserer Gesellschaft muss die Gewährleistung eines sicheren Aufwachsens unserer Kinder sein – das ist zwischen benutzten Nadeln, Drogendepots und Ratten auf vermüllten Plätzen nicht möglich.

Die vorgeschlagene Umgestaltung des Platzes ist eine unterstützenswerte Idee, wird jedoch akut nichts an der Situation ändern. Die Stadt Kassel muss schnellstmöglich aktiv werden und die Polizei bitten sowie das Ordnungsamt anweisen, engmaschige Kontrollen durchzuführen und hart durchzugreifen. Wir dürfen nicht zulassen, dass Drogenabhängige, Trinker und Kriminelle das Stadtbild dominieren und städtische Räume besetzen, die unseren Kindern vorbehalten bleiben müssen.”

Hier der dazugehörige Artikel:

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