Impfpflicht? Nein, danke! – Für Freiheit und Selbstbestimmung

Kassel, 23. März 2022. Zum Resolutionsantrag der Kasseler AfD-Stadtverordnetenfraktion, welcher u. a. eine drohende allgemeine wie auch altersabhängige Impfpflicht thematisieren soll und die Rücknahme der einrichtungsbezogenen Impfpflicht fordert, erklärt der stellv. Fraktionsvorsitzende, Michael Werl:

„Fundierte Aussagen über eventuelle und teilweise schwere gesundheitliche Kurz- und Langzeitfolgen der experimentellen Corona-Impfstoffe können aufgrund der kurzen Entwicklungs- und Gebrauchsphase dieser Medikamente, sowie der dementsprechend mangelhaften einschlägigen Studienlage, derzeit noch nicht abschließend getroffen werden. Mit Blick hierauf stellt sich die Einführung einer Corona-Impfpflicht als faktischer Zwang gegenüber dem Bürger zur Inkaufnahme einer derzeit nicht vollumfänglich absehbaren, jedoch möglicherweise erheblichen Gesundheitsgefahr dar. Eine dauerhafte Immunität geimpfter Personen wird durch diese Impfstoffe ebenfalls nicht erreicht. (1)

So zeigt eine Analyse des Herrn Prof. Dr. Christof Kuhbandner, Lehrstuhlinhaber für Pädagogische Psychologie an der Universität Regensburg, ‘dass sowohl der Verlauf der Todesfälle im Jahr 2021 als auch der Verlauf der Übersterblichkeit mit einer leichten Zeitverzögerung nahezu exakt den Verlauf der Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen widerspiegelt. Steigt die Anzahl der Impfungen, steigt kurz darauf auch die Anzahl der Todesfälle bzw. die Übersterblichkeit, sinkt die Anzahl der Impfungen, sinkt kurz darauf auch die Anzahl der Todesfälle bzw. die Übersterblichkeit.‘ Seine Analyse zeigt des Weiteren ‘auf der Ebene der einzelnen Bundesländer, dass die Übersterblichkeit je nach Bundesland variiert, und zwar jeweils in Abhängigkeit vom spezifischen Impfmuster eines Bundeslandes.‘ (2), (3), (4)

Die Krankenkasse BKK ProVita stieß ihrerseits bei einer Analyse innerhalb der gesamten BKK-Datenbanken mit 11 Millionen Versicherten auf Hinweise, dass die Impfnebenwirkungen um über 1.000 Prozent höher liegen könnten, als das PEI meldet. So ist – hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung – von drei Millionen Betroffenen mit Impfnebenwirkungen die Rede. (5)

Solche deutlichen Alarmsignale können nicht einfach ignoriert und als Verschwörungstheorie vom Tisch gefegt werden. Die Politik spielt hier bewusst oder unbewusst mit dem Leib und dem Leben der Bürger.

Aus diesen und vielen weiteren (u. a. auch verfassungs- bzw. grundrechtlichen) Gründen, ist eine irgendwie ausgestaltete Impfpflicht, nicht nur ethisch und moralisch, sondern auch aufgrund eventueller und teilweise schwerer gesundheitlicher Kurz- und Langzeitfolgen der experimentellen Corona-Impfstoffe abzulehnen. (6), (7)

Deshalb fordern wir die Stadtverordnetenversammlung auf, sich in aller Deutlichkeit für die Rücknahme der einrichtungsbezogenen Impfpflicht in Zusammenhang mit der Coronavirus-Erkrankung SARS-CoV-2 auszusprechen und an alle Abgeordneten im Deutschen Bundestag sowie des Hessischen Landtags zu appellieren, sich entschieden gegen die Einführung einer allgemeinen wie auch altersabhängigen Impfpflicht auszusprechen und sich aktiv für die Rücknahme der einrichtungsbezogenen Impfpflicht einzusetzen.“ (8)
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(1) https://www.pharmazeutische-zeitung.de/schwindender-immunschutz-neun-monate-nach-covid-19-impfung-131208/seite/2/

(2) https://osf.io/5gu8a/

(3) https://multipolar-magazin.de/artikel/ein-sicherheitssignal-wird-ignoriert

(4) https://www.monitor-versorgungsforschung.de/Abstracts/Abstract2020/MVF-02-20/Kommentar-Rose_Spaet-Zugang-Medikamente

(5) https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/krankenversicherung-alarm-impfnebenwirkungen/

(6) https://www.berliner-zeitung.de/news/wissenschaftler-darum-ist-die-impfpflicht-verfassungswidrig-li.216116

(7) https://berliner-zeitung.de/blz-public/files/2022/03/09/c1666faa-7f33-41fa-8fd8-486bb8471795.pdf

(8) Original-Antrag der AfD-Fraktion: Klick!

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